Am Sonntag, 17 Mai 2026 trafen sich Familien in Obritzberg, um gemeinsam den Eheweg zu gehen.
Zu Beginn erläuterte das einladende Leitungsehepaar Doris & Walter Heider den Titel des Nachmittags „EHE in beWEGung“ und beschrieb mittels verschiedener Kombinationen der drei Wörter die vielschichtige Bedeutung.
„EHE (ist) in“ – „EHE WEG“ – „EHE beWEGung“ – „in beWEGung“ – „beWEGung“
- Die Deutung dieser Begriffe ist dem Leser überlassen!
Bei den ersten drei Stationen gab das Ehepaar Monika und Christian Hinterdorfer jeweils einen Impuls zum Thema „Das DURACELL-Prinzip – wie kann eine Ehe dauerhaft am Laufen bleiben“.
Sie verglichen die Ehe mit dem sehr anschaulichen Bild einer Taschenlampe und aufladbaren Akkus. So halten diese zwar, wenn sie neu sind, eine gewisse Zeit, doch bevor sie leer sind, müssen sie in die Ladestation … und das immer wieder. Was die Ladestation für das Ehepaar ist, muss herausgefunden werden, beispielsweise ein gutes Ehegespräch usw.
Die Taschenlampe hat keinen Selbstzweck, sondern sie ist da, um anderen Licht zu spenden. So verhält es sich auch mit der Ehe. Sie soll über das Paar hinaus in Kirche und Gesellschaft leuchten. Dieses Eheideal zu entdecken, ist auch Aufgabe der Eheleute.
Nach der dritten Station bekamen die Paare Fragen für ein Ehegespräch mit.
Beim Marienstein wurden Lieder gesungen und eine kurze Maiandacht gefeiert.
Schwester Gertrud-Maria leitete vom Impuls der Familie Hinterdorfer über zum neuen Jahresmotto „Im Sturm des Lebens rufst du uns beim Namen“ und brachte dieses näher. Sylvia und Alfred Eilmer lasen einige Einträge aus dem Ehewegbuch vor. Es waren wunderbare Zeugnisse, wie das Gehen des Eheweges wieder neuen Schwung in Beziehungen bringt.
Pfarrer Seeanner, welcher zur Andacht am Marienstein gekommen war, spendete zum Abschluss den Segen.
Der Nachmittag klang im Pfarrheim aus, welches von der Pfarre Obritzberg dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde.
Wir sind sehr dankbar für diesen Nachmittag, der uns wieder gute Impulse für unsere Beziehung gebracht hat und den wir in schöner Gemeinschaft verbringen durften.
Doris und Walter Heider
Fotos: © Walter Heider

























