Wissenswertes

Kurzinfo über Schönstatt

Kurzinfo über Schönstatt

Urheiligtum

Die Schönstattbewegung ist eine internationale, apostolische Gemeinschaft und wurde bereits vor über 100 Jahren von P. Josef Kentenich in Deutschland 1914 gegründet. Die Spiritualität von Schönstatt ist wesentlich geprägt vom Glauben an die Führung Gottes im alltäglichen Leben und durch das Liebesbündnis mit Maria und die darin wurzelnde Bindung an das Urheiligtum. Dabei wird die Gottesmutter als Erzieherin gesehen, die einem bei der Selbsterziehung unterstützt.

Die 3 Gnadengaben von Schönstatt: Die Gnade der Beheimatung, die Gnade der Wandlung und die Gnade der apostolischen Fruchtbarkeit – Sendung… spiegeln im Wesentlichen die Spiritualität und Pädagogik von Pater Josef Kentenich sehr deutlich! Das Gnadenbild findet man in über 200 Heiligtümer auf der ganzen Welt, die dem Kapellchen im Urheiligtum in Vallendar bei Koblenz (D) maßstabgetreu nachgebildet wurden. Sogar Papst Franziskus hat ein Schönstatt-Gnadenbild der MTA auf seinem Nachttisch stehen… Natürlich findet man dieses Bild auch in den unzähligen Hausheiligtümern weltweit, wo die Gottesmutter in den Häusern der Familien einen Ehrenplatz bekommen hat!

Heute gibt es über 25 unterschiedliche und rechtlich eigenständige Gemeinschaften in Schönstatt. Jugendliche und Erwachsene, Frauen und Männer, Alleinstehende und Familien, Priester und Laien. Diese Gemeinschaften bilden geeint in ihrer Spiritualität, die „Schönstattfamilie“, entsprechend dem Bild Pater Kentenichs von der Kirche: Jeder soll seine eigene Identität ausprägen können und die ihm geschenkte Berufung im Dienst des Ganzen entfalten.
Kentenichs Zielbild war der „Neue Mensch in der neuen Gemeinschaft“.

Weitere Informationen auf www.schoenstatt.de :

Wie Schönstatt in unserer Diözese entstanden ist

Interview mit dem Erzbischof von Santiago de Chile über 100 Jahre Schönstatt. (Er berät mit 7 anderen Kardinälen Papst Franziskus).

Spendenmöglichkeit:
Sie möchten gerne die Schönstattbewegung in der Diözese St. Pölten unterstützen?
Wir freuen uns über jede Spende ob klein oder groß.
Empfänger:  Schönstatt Familienbewegung der Diözese St. Pölten
IBAN:  AT57 4715 0530 5990 0000

Marienstein in Obritzberg

Marienstein in Obritzberg

MariensteinDer Marienstein steht auf einer markanten Stelle in Obritzberg etwa zehn Gehminuten von der Kirche entfernt.

Er wurde am 8. Mai 1975 unter großer Beteiligung der Bevölkerung durch den Schönstatt-Pater Klaus Brantzen eingeweiht.

mehr dazu in der Chronik:

Chronik vom Schönstatt Marienstein

Am 28. Juni 2015 wurde der erste österreichische Eheweg eröffnet, der rund um den Marienstein angelegt wurde.

Schönstatt – Bildstöcke, Marterl, … in der Diözese St. Pölten

Schönstatt – Bildstöcke, Marterl, … in der Diözese St. Pölten

Die Schönstattbewegung wurde 1975 durch Fam. Hertha & Engelbert Jelinek aus Obritzberg immer bekannter. Näheres in der Präsentation
„Wie Schönstatt in unserer Diözese entstanden ist“.

Ausgehend vom Schönstatt-Marienstein in Obritzberg sind durch Privatinitiative von Familien einige Schönstatt-Bildstöcke bzw. Marterl errichtet worden.

MTA-Bild im Soldatenfriedhof in Oberwölbling

Der Soldatenfriedhof liegt oberhalb des Ortskerns von Oberwölbling, am östlichen Rand des Dunkelsteinerwaldes. Hier haben 4059 Gefallene des Zweiten Weltkriegs ihre letzte Ruhe gefunden. Der Friedhof wurde am 17. September 1983 geweiht. 

Das Schönstatt-MTA-Bild, welches an einer Steinmauer im Soldatenfriedhof angebracht ist, wurde von einer Familie, die nicht genannt werden möchte, gespendet.

 

 

Bildstock in der Ortseinfahrt von Großhain  
Fam. Monika & Franz Bosch

Der schon bestehende Bildstock wurde 1994 von der Dorfgemeinschaft Hain neu aufgebaut, da er durch einen Verkehrsunfall völlig zerstört wurde. Bei der Einweihung am 30. Sept. 1994 durch Chorherrn KR Dr. Ambrosius Straka vom Stift Herzogenburg wurde ein kleines Schönstatt Marienbild in Bronze von Monika & Franz Bosch gespendet.

Anlässlich des tragischen Unfalltodes von Johannes Bosch am 29. Mai 2009, wurde der Bildstock von Fam. Bosch neuerlich restauriert und das Bronze Relief durch ein großes MTA-Bild ersetzt, welches von Schönstatt-Pater Werner M. Kuller gesegnet wurde.

 

 

Hauskapelle in Noppendorf
von Fam. Gabi & Martin Kräftner 

Die Kapelle wurde am 19. Aug. 2000 im Rahmen einer Hl. Messe mit über 90 geladenen Gästen von Schönstatt-Pater Werner M. Kuller im Beisein von Diakon Johannes Kräftner und Schönstatt-Marienschwester M. Gertraud Evanzin gesegnet.

 

 

 

Marterl  in Thallern
von Fam. Sylvia & Alfred Eilmer

Die Segnung des Bildstocks erfolgte am 12. Juni 2009 im Rahmen einer Hl. Messe durch Schönstatt-Pater Werner M. Kuller im Beisein von MMag. Marek Jurkiewicz (Pfarrer von Obritzberg/Oberwölbling) und zahlreichen Gästen.

 

 

 

 

 


Bildstock in Obritzberg
von Fam. Doris & Andreas Hönig 

Die Segnung des Bildstocks wurde am 18. Okt. 2019 (am 105. Jahrestag der Gründung Schönstatts durch Pater Josef Kentenich) im Rahmen einer Hl. Messe durch Schönstatt-Pater Felix Strässle durchgeführt.

Schönstatt Marienbild

Schönstatt Marienbild

Das Schönstatt – Marienbild ist als Gnadenbild international verbreitet.
Die Gottesmutter wird auch unter dem Titel MTA verehrt. Mehr darüber hier:

Im Jahr 2002 wurde das Marienbild von einer Kremser Frauenrunde an unsere Familienbewegung übergeben.

mehr dazu in der Chronik:

Chronik vom Schönstatt Marienbild

Marienbild_Kraeftner

Übergabe des Marienbildes anlässlich der Einsetzung der neuen Leitung am 24. November 2006 im Stift Göttweig.

Hausheiligtum

Hausheiligtum

Manchmal tut es gut, inne zur halten, zur Ruhe zu kommen. Das geht besonders gut, an Orten, die einem gut tun.

So ein Ort kann das Hausheiligtum sein. Das ist eine Art Kirche bei mir zu Hause. Ein Ort, an dem ich mich mit Gott verabrede, um ihm ganz nahe zu sein.

Durch das Liebesbündnis ist das Kapellchen in Schönstatt zu einem Gnadenort geworden. Bald kam der Vorschlag, dieses Kapellchen an vielen Stellen der Welt originalgetreu nachzubauen.

Dennoch hat nicht jeder die Möglichkeit zu einem Kapellchen zu kommen. Daraus entwickelte sich die Idee, sich so ein Heiligtum nach Hause zu holen, wo man jederzeit hingehen konnte.

Das Hausheiligtum setzt sich zusammen aus einem Kreuz, aus dem MTA-Bild (das Gnadenbild von Schönstatt) und persönlichen Symbolen, wie z.B. ein Krug.

Das Hausheiligtum ist ein Ort zum Auftanken, zum Ruhig werden, ein Ort an dem man die schönen und anstrengenden Dinge des Tage vors Kreuz legen darf, ein Ort, bei dem die Gottesmutter und Jesus einem ganz, ganz nahe sind.

Mit dem Hausheiligtum ist die Bitte an Maria verbunden, sich nieder zu lassen und zu wirken, damit das Haus/die Wohnung zu einem Gnadenort für die Bewohner und Besucher wird.

Hausheiligtum
mehr dazu im Info-Folder:

Hausheiligtum

aktuelles Jahresgebet 2022/23

Jahresgebet

Lieber Pater Kentenich, in einer Zeit der Unsicherheit und des Daueralarms leuchtet deine Gabe zu beobachten, die Zeit zu deuten und den göttlichen Funken zu entdecken.
Schenke uns Anteil an deinem Charisma, wohlwollend zuzuhören und das Richtige aus der Meinung der anderen herauszuhören.

Liebe Gottesmutter, du wirkst vom Heiligtum aus und brauchst jeden von uns mit seinem Charisma zum Bau der Heiligen Stadt. Wir dürfen einander zum Leuchten bringen.
Die Freude an der Gemeinschaft ist unsere Kraft. Unser Schönstatt braucht die Welt.
Das ist uns Auftrag und Verheißung. Du sorgst für uns, du sendest uns!

Dein Charisma – unser Schönstatt

 

Josef_Kentenich
FAB - Familie als Berufung

Familie als Berufung

Die Familienbewegung hat eine eigene Zeitschrift: FAB – Familie als Berufung

Wie kann man als Familie heute christlich leben?
Familie als Berufung bringt konkrete Erfahrungen und Zeugnisse von Familien.

Entdecken Sie neue Kraftquellen und die große Sendung der Familie für unsere Zeit.
Eine Zeitschrift von Familien für Familien.

Sie erscheint 4 x im Jahr und lebt von Ihrer Spende, Richtwert/Jahr: 12 €.

Zu bestellen bei:Familie_als_Berufung

Familie Fellhofer
Kliviengasse 82/22
1220 Wien

per Mail:
per Telefon/Fax: 01/282 71 57
www.familiealsberufung.at

 

Artikel aus der FAB

Hausgespräche/ Referentenservice

Hausgespräche/ Referentenservice

Was ist ein Hausgespräch?

Ein Ehepaar lädt befreundete oder bekannte Paare und ein Familientrainer-Ehepaar für einen Abend zu sich nach Hause ein.

Nach einem kurzen Impulsreferat der Familientrainer zu einem von den Veranstaltern gewählten Thema gibt es einen Erfahrungsaustausch zwischen den Paaren und anschließend noch gemütliches Beisammensein bei einem kleinen Imbiss.

Das hat’s gebracht

Mein Mann war ursprünglich skeptisch und ist eigentlich nur mir zuliebe mitgekommen. In der familiären Atmosphäre hat er sich sehr wohl gefühlt und am Gespräch rege teilgenommen.

Wer ein Hausgespräch wagt, gewinnt neue Freunde.

Wir haben für unser persönliches Wachstum sehr viel profitiert.

Es war sehr interessant zu hören, dass auch andere Eltern die gleichen Probleme mit ihren Kindern haben.

Folgende Themen stehen zur Auswahl

Partnerschaft - Ehe - Familie

„Wie hast du das gemeint?“ – als Ehepaar im Gespräch
Miteinander reden – unseren Partner verstehen und neu entdecken – zueinander wachsen

Alt und Jung unter einem Dach
Wege zum besseren Miteinander der Generationen

Ein Leben in Fülle – die Ordnung Gottes in der Ehe
Gott als Dritter im Ehebund. Dem Zeitgeist widerstehen. Empfängnisregelung in der Ehe.

Polarität in der Partnerschaft – weil wir ja sooo verschieden sind
Männer und Frauen haben eine unterschiedliche Art, die Welt wahrzunehmen.
Verschiedenes Denken – Fühlen – Handeln – Interessen.

… damit unsere Beziehung lebendig bleibt
Wie kann Ehe heute gelingen, wie können wir die Liebe ein Leben lang erhalten?
Gemeinsame Ziele – meinen Partner groß sehen – wir reden miteinander.

Kraftquelle Familie
Bei unserem Auto machen wir jedes Jahr ein Service!
Wie steht es mit der Pflege unserer Ehe?

Männer sind anders – Frauen auch
Unsere verschiedene Art zu denken, zu sprechen und zu handeln

Kindererziehung

Geborgenheit in den ersten Lebensjahren – Entscheidend für die Prägung der Persönlichkeit
Die Nestwärme der Familie als Grundlage für eine stabile Persönlichkeitsentwicklung.

Kinder brauchen Grenzen, aber wie?
Für unsere Kinder sind Geborgenheit und Vertrauen wichtige Erfahrungen, aber auch Grenzen gehören zum Leben.
Es muss Grenzen geben. Wenige, aber feste Grenzen schenken Orientierung und Sicherheit.

Kinder und Schule
Viele Eindrücke beeinflussen täglich unsere Kinder – wie können wir sie zu originellen und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten erziehen?

Mut zum Erziehen – von Anfang an
Wie finden wir das Rechte Maß an Liebe und Autorität, um unseren Kindern beim Wachsen zu helfen?

Peng, die Tür ist zu! Pubertät – eine Zeit der Krisen und Chancen
Widersprüche brechen auf, die Stimmung geht auf und ab. Im Gespräch bleiben, Vertrauen statt Kontrolle.

Familie – wo Vertrauen lebt
Was packen wir in den „Rucksack des Vertrauens“, damit unsere Kinder zu starken selbständigen Persönlichkeiten werden?

Glaube

„Papa, wo wohnt der liebe Gott?“ – wenn Kinder nach dem Glauben fragen
Wir Eltern sind Vorbild im Leben und Vorbild im Glauben.
Wir nehmen unsere Kinder als Geschenke Gottes an und schenken ihnen Vertrauen in die Welt. Daraus kann Gottvertrauen wachsen.

Erstkommunion – ein Fest für unsere Kinder – eine Chance für uns Eltern
Die Organisation dieses Festes nimmt viel Zeit in Anspruch und wie viel Zeit nehmen wir uns für die innere Vorbereitung?
Wir können Jesus die Chance geben, ihn mit unserem Kind neu oder wieder zu entdecken.

 

Sie haben Interesse an einem der angeführten Themen?
Sie möchten zu einem Hausgespräche einladen oder als Gast an einem Hausgespräch teilnehmen?
Wir helfen Ihnen gerne bei der Organisation und vermitteln Ihnen Referenten für Ihr Hausgespräch:

Fam. Gabriel & Andreas Zeitlinger

Tel.: 0664 7387 8237
E-Mail:

Weitere Infos unter:
hausgespraeche.schoenstatt.at

Referentenservice

Sie suchen Referenten für ihre Pfarre, für Elternabende in Schulen oder Kindergärten oder für Vorträge in Bildungseinrichtungen?

Unsere Familientrainer (2-jährige Ausbildung – Akademie für Familienpädagogik) stehen ihnen mit ihren praktischen und lebensnahen Vorträgen gerne zur Verfügung.

Möglicher Ablauf:

Vortrag (45 – 60 Min.)
Arbeitskreise (Was hat angesprochen, eigene Erfahrungen, offene Fragen – ca. 30 Min.)
Plenum (Kurzer Bericht der Arbeitskreise, Beantwortung offener Fragen – ca. 30 Min.)

Podcasts